Blogbeitrag vom 6. Juli 2026
Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf: Mit diesen Kosten sollten Käufer rechnen
Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf: Mit diesen Kosten sollten Käufer rechnen
Wer eine Immobilie kaufen möchte, denkt zunächst an den Kaufpreis. Doch dieser ist längst nicht die einzige Ausgabe. Zusätzlich fallen sogenannte Kaufnebenkosten an, die bei der Finanzierungsplanung unbedingt berücksichtigt werden sollten.
Je nach Kaufpreis können diese Kosten schnell mehrere zehntausend Euro betragen. Deshalb lohnt es sich, bereits frühzeitig einen vollständigen Überblick zu haben.
Welche Kaufnebenkosten fallen an?
Zu den wichtigsten Kaufnebenkosten gehören:
- Grunderwerbsteuer
- Notarkosten
- Grundbuchkosten
- Maklerprovision
- gegebenenfalls Finanzierungskosten oder Gebühren der Bank
Je nach Bundesland und Kaufpreis unterscheiden sich die Gesamtkosten. Als Faustregel sollten Käufer zusätzlich zum Kaufpreis etwa 10 bis 12 Prozent für die Nebenkosten einplanen.
Die Grunderwerbsteuer
Die Grunderwerbsteuer wird beim Kauf einer Immobilie einmalig fällig und richtet sich nach dem jeweiligen Bundesland.
Da sie prozentual vom Kaufpreis berechnet wird, zählt sie häufig zu den größten Nebenkosten beim Immobilienkauf.
Notar und Grundbuch
Ein Immobilienkauf muss in Deutschland notariell beurkundet werden. Der Notar erstellt den Kaufvertrag, begleitet die Beurkundung und veranlasst anschließend die notwendigen Eintragungen im Grundbuch.
Die hierfür anfallenden Gebühren sind gesetzlich geregelt und richten sich nach dem Kaufpreis der Immobilie.
Die Maklerprovision
Auch die Maklerprovision gehört in vielen Fällen zu den Kaufnebenkosten.
Seit der gesetzlichen Neuregelung bei Wohnimmobilien teilen sich Käufer und Verkäufer die Provision in vielen Fällen. Dennoch unterscheiden sich die Provisionssätze je nach Maklerunternehmen teilweise deutlich.
Bei Görz Immobilien beträgt die Courtage 2,95 % inklusive Mehrwertsteuer je Vertragspartei. Damit liegen wir häufig unter den Provisionssätzen vieler anderer Makler und bieten unseren Kunden gleichzeitig eine umfassende Betreuung während des gesamten Verkaufs- und Kaufprozesses.
Finanzierung richtig planen
Viele Käufer konzentrieren sich zunächst auf die monatliche Darlehensrate. Mindestens genauso wichtig ist es jedoch, die Kaufnebenkosten in die Finanzierung einzubeziehen.
Wer diese Kosten von Anfang an realistisch berücksichtigt, vermeidet unangenehme Überraschungen kurz vor dem Notartermin.
Fazit
Ein Immobilienkauf besteht aus weit mehr als dem eigentlichen Kaufpreis. Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und gegebenenfalls die Maklerprovision gehören zu den festen Bestandteilen der Kaufnebenkosten.
Eine frühzeitige und transparente Kostenplanung schafft Sicherheit und erleichtert die Finanzierung. Wer bereits zu Beginn alle anfallenden Kosten kennt, kann seine Kaufentscheidung auf einer soliden Grundlage treffen und erlebt später keine bösen Überraschungen.
Je nach Kaufpreis können diese Kosten schnell mehrere zehntausend Euro betragen. Deshalb lohnt es sich, bereits frühzeitig einen vollständigen Überblick zu haben.
Welche Kaufnebenkosten fallen an?
Zu den wichtigsten Kaufnebenkosten gehören:
- Grunderwerbsteuer
- Notarkosten
- Grundbuchkosten
- Maklerprovision
- gegebenenfalls Finanzierungskosten oder Gebühren der Bank
Je nach Bundesland und Kaufpreis unterscheiden sich die Gesamtkosten. Als Faustregel sollten Käufer zusätzlich zum Kaufpreis etwa 10 bis 12 Prozent für die Nebenkosten einplanen.
Die Grunderwerbsteuer
Die Grunderwerbsteuer wird beim Kauf einer Immobilie einmalig fällig und richtet sich nach dem jeweiligen Bundesland.
Da sie prozentual vom Kaufpreis berechnet wird, zählt sie häufig zu den größten Nebenkosten beim Immobilienkauf.
Notar und Grundbuch
Ein Immobilienkauf muss in Deutschland notariell beurkundet werden. Der Notar erstellt den Kaufvertrag, begleitet die Beurkundung und veranlasst anschließend die notwendigen Eintragungen im Grundbuch.
Die hierfür anfallenden Gebühren sind gesetzlich geregelt und richten sich nach dem Kaufpreis der Immobilie.
Die Maklerprovision
Auch die Maklerprovision gehört in vielen Fällen zu den Kaufnebenkosten.
Seit der gesetzlichen Neuregelung bei Wohnimmobilien teilen sich Käufer und Verkäufer die Provision in vielen Fällen. Dennoch unterscheiden sich die Provisionssätze je nach Maklerunternehmen teilweise deutlich.
Bei Görz Immobilien beträgt die Courtage 2,95 % inklusive Mehrwertsteuer je Vertragspartei. Damit liegen wir häufig unter den Provisionssätzen vieler anderer Makler und bieten unseren Kunden gleichzeitig eine umfassende Betreuung während des gesamten Verkaufs- und Kaufprozesses.
Finanzierung richtig planen
Viele Käufer konzentrieren sich zunächst auf die monatliche Darlehensrate. Mindestens genauso wichtig ist es jedoch, die Kaufnebenkosten in die Finanzierung einzubeziehen.
Wer diese Kosten von Anfang an realistisch berücksichtigt, vermeidet unangenehme Überraschungen kurz vor dem Notartermin.
Fazit
Ein Immobilienkauf besteht aus weit mehr als dem eigentlichen Kaufpreis. Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und gegebenenfalls die Maklerprovision gehören zu den festen Bestandteilen der Kaufnebenkosten.
Eine frühzeitige und transparente Kostenplanung schafft Sicherheit und erleichtert die Finanzierung. Wer bereits zu Beginn alle anfallenden Kosten kennt, kann seine Kaufentscheidung auf einer soliden Grundlage treffen und erlebt später keine bösen Überraschungen.
